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Change – Ja bitte !

Change – Ein Wechsel hin zu neuen Ideen und Umdenken in der Wohnungswirtschaft ist mehr als zeitgemäß.

Über die Entwicklung der Mieten und der Kaufpreise auf dem deutschen Wohnimmobilienmarkt informiert der Immobilienverband Deutschland in seinem neuesten Preisspiegel – immer eine verlässliche Auskunft. Auch eine Studie der IW-Immobilienwirtschaft untersucht den Erwerb der eigenen vier Wände in den letzten 40 Jahren und kommt zum Ergebnis: „Es ist deutlich erschwinglicher geworden.“ Ist vielleicht die Stimmung grad schlechter als die Lage am Wohnimmobilienmarkt? 

Change – Ein Wechsel hin zu neuen Ideen und Umdenken in der Wohnungswirtschaft ist mehr als zeitgemäß. 

Zum Wohnen ins nahe Umland der beliebten Großstädte zu ziehen, um Miete zu sparen, ist nämlich für viele Menschen nicht wirklich eine Option. Außerdem ziehen die Wohnungsmieten auch in der Peripherie stetig an. Vielmehr wird man, um bezahlbares Bauen wieder zu ermöglichen, verstärkt auf modulare Ideen setzen müssen. Zeit ist Geld und das ist bekanntlich teuer. 

Umso schockierender war die Aussage unseres Bundesfinanzministers Christian Lindner letzte Woche auf der Pressekonferenz anlässlich der Ergebnisse der 165. Sitzung des Arbeitskreises „Steuerschätzungen“. Seine Aussage, keine weiteren finanziellen Spielräume für den Wohnungsneubau einzuräumen, denn die Länder könnten ja die Grunderwerbsteuer reduzieren, irritiert. Zumal die Probleme in diesem wichtigen Sektor der deutschen Wirtschaft auch auf politische Entscheidungen zurückzuführen sind und eben nicht nur auf das Zinsniveau. Also quasi hausgemacht. Wohnen ist aber ein Grundbedürfnis der Menschen! Na warten wir mal ab. 

Gut unterrichtete Quellen berichten von einem bevorstehenden Wechsel in Berlin – also quasi auch Change. 

Am erschwinglichsten war der Erwerb von Wohneigentum historisch übrigens im 3. Quartal 2016 mit einem Wert von 28,6. Im 2. Quartal 2023 liegt der Index nun bei 41,0. Aber aufgepasst: den Höchstwert erreichte der Index im 3. Quartal 1981 mit einem Wert von 115,5. Damals war der zugrundeliegende Zins für Baufinanzierungen bei ca. 10%. Wir wiederholen unsere Frage – Stimmung schlechter als die Lage? 

Die Wohnungswirtschaft tut jedenfalls alles dafür, ihren Beitrag zum bezahlbaren Bauen und Wohnen zu leisten. Deshalb muss jetzt auch die Regierung endlich handeln und die Rahmenbedingungen für den bezahlbaren Wohnungsbau schnell verbessern.“ 

Change – beständig ist eben nicht nur der Wandel. Manchmal muss man das Gute weiterführen. 

Wir jedenfalls bauen und sanieren weiter! Für Mieter und Investoren, für Liebhaber historischer Denkmalimmobilien, für Studierende und Familien jeden Alters. 

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