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+++ Dach über dem Kopf oder Brett vor dem Kopf +++

Viele Banken verlangen von solventen Kunden inzwischen Negativzinsen. Zudem ist die Teuerung in Deutschland November mit über 5 Prozent auf den höchsten Stand seit fast 30 Jahren gestiegen. Uns wundert es nicht, wenn Investoren und Eigennutzer den Weg in die Immobilie als Anlage suchen. Die Sorge, dass Ihr Sparguthaben stetig dahinschmilzt, wie der Neuschnee in der Wintersonne, ist berechtigt. Schließlich ist es ein Grundbedürfnis ein Dach über dem Kopf zu haben. Deswegen sind die Menschen auch bereit zu investieren, selbst wenn die Preise massiv steigen. Und die Preise für Eigenheime und Mietwohnungen sind seit der letzten Rezession aus dem Jahr 2008 erheblich gestiegen. Exakt zu diesem Zeitpunkt begann man damit die Zinsen auf 0 abzusenken. Der Kauf einer Immobilie hat bisher und wird auf jeden Fall dazu beitragen, das eigene Vermögen zu sichern.
Die Beamten der BaFin in Bonn und Frankfurt haben nun festgestellt, dass die Preise im Immobilienmarkt gestiegen sind. Sie sind in Sorge? Wir auch, aber eher unter dem Motto: „Brett vor dem Kopf?“ Ist es nicht sonnenklar, wenn ich die Zinsen auf 0 und negativ senke und eine historisch hohe Inflation zulasse, die Menschen dann in Sachanlagen investieren? Ein Blick auf die Aktienindizes, den Goldpreis und natürlich auch den Immobilienmarkt der letzten 10 Jahren spricht eine deutliche Sprache. Jetzt aber aufgepasst, denn sie haben die Lösung. Die Finanzaufsicht gibt den Banken nun strengere Regeln vor. Diese sollen mehr Eigenkapital für Baufinanzierungen reservieren. Man nennt das antizyklischer Kapitalpuffer. Das wird den internationalen Spekulanten ganz sicher nicht abhalten, die Preise in den Toplagen zu treiben. Es wird eher die Finanzierungsmöglichkeit für den Eigennutzer weiter erschweren und verteuern. Na zum Glück gibt es ja noch Riester – Halleluja.
Wir sagen Ihnen jetzt schon: „Billiger wird es nicht“. Wir haben eine Knappheit von gutem Wohnraum. Die Bundesregierung weiß das auch. Schließlich sollen ja 400.000 neue Wohnungen entstehen. Die Baupreise werden durch Produktionsstörungen und Probleme bei den Lieferketten auch nicht sinken. Die neuen Auflagen im Kampf gegen den Klimawandel wirken wie ein Booster.Wie unsere Leser wissen, sind wir zusammen mit unseren Partnern ein grundsolider Investor und an der Entstehung von Objekten zur wohnwirtschaftlichen Nutzung interessiert. Hier sehen wir nachhaltiges Potenzial und erwarten auch in 2022 einen moderaten Preisauftrieb. Insbesondere können wir aus Gesprächen mit den mallorcinischen Maklern die Preisentwicklung dort mit mehr als 10% bestätigen. Wie Sie wissen entstehen hier zwei exklusive Villen in Nuevo Santa Ponsa, dem Beverly Hills des Ortes.

Wir laden Sie herzlich ein, sich unsere neuen und attraktiven Denkmalprojekte in Erfurt, Zwickau und Glauchau anzusehen: https://www.sachwertcapital.de/projekte In Bayern planen wir nach dem Kauf von Grundstücken in Bestlagen moderne Neubauprojekte. Insgesamt werden wir allein hier mehr als 30 Mio. Eigenkapital investieren. Wir beherrschen unser Thema und sind fokussiert. Private und institutionelle Direktinvestoren sowie Anleihekäufer vertrauen uns. Wir hoffen Sie sind mit dabei.

 

 

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