Die Stimmungslage ist geprägt von großer Hoffnung und anhaltender Sorge.

Um es gleich vornweg zu nehmen, wir sorgen uns nicht um unser Geschäft, wir sorgen uns eher um die Nachwirkungen politischer Entscheidungen. Machtspiele, welcher Art auch immer, ziehen wertvolle Energie und Aufmerksamkeit ab von den wirklich wichtigen Themen. Die Konjunktur ist der Gradmesser für eine nachhaltige und langfristige Prognose der Geldanlage. Insofern besteht Hoffnung für Deutschland für das zweite Halbjahr 2021. Einige Analysten machen Inflation aus und nennen als Treiber nicht nur den Ölpreis oder Steuererhöhungen, sondern auch den sich entladenden Nachfragestau. Diese ungeheuren Geldsummen werden sich über alle Märkte ergießen und diesmal wohl auch den Konsumenten treffen. Wir haben die Hoffnung und Überzeugung, Ihr Portfolio, sollte es sachwertorientiert sein, profitiert davon.

Und was bereitet uns Sorgen? Es sind die Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie. Wenn einige Marktteilnehmer Ihr Home Office als wohltuende Pause von der sonst üblichen Hektik empfinden, wird es für viele zu einem aufreibenden und für die Nerven höchst belastenden Test und für andere sogar zur wirtschaftlichen Existenzbedrohung. Die Preise der Immobilien steigen weiter, das hatten wir an dieser Stelle oft belegt. Der Grund hierfür ist unter anderem eine äußerst expansive Geld- und Finanzpolitik. Und schon kommen Sie aus Ihren Löchern, die Neider, die sich nie getraut haben wirtschaftliche Entscheidungen zu treffen und z.B. nie in Immobilien investiert haben. Diese zeigen nun mit dem Finger auf all jene, also Eigentümerinnen und Eigentümer von Immobilien, und wollen sie an den Kosten der Krise mit einer Lastenausgleichsabgabe beteiligen. Wir können nur den Kopf schütteln über so wenig marktwirtschaftliche Kompetenz. Als wäre „dem anderen etwas wegnehmen“ schon jemals ein tragfähiges Geschäftsmodell gewesen. Ja, es stimmt, derjenige der vor oder während der Krise ein Immobilienvermögen aufgebaut hat, der steht nach der Krise kaum schlechter da – vielfach sogar besser. Na und. Was wenn es anderes gelaufen wäre? Würde man seinen Verlust dann auch solidarisch auf alle umlegen? Natürlich nicht, das Geschrei wäre groß. Wir geben diesen zutiefst marktwirtschaftlichkeitsfeindlichen Überlegungen keine Chance. Dieses Land ist durch Leistung zu dem geworden was es ist. Fleißige Menschen haben es aufgebaut und mit Ihrem Steueraufkommen für eine stabile und sichere Zukunft gesorgt. Das muss erhalten bleiben. Wir tragen unseren Anteil daran, schaffen Werte. Wenn Sie möchten, dann gehen Sie diesen Weg mit uns. http://www.gre-etp.de

2021-02-01T15:55:47+01:00

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